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wir freuen uns, dass Sie den Weg zu uns gefunden haben und begrüßen Sie herzlich auf der Internetseite der SPD in Schlangen.

Auf diesen Seiten finden Sie Informationen über unsere Arbeit in und für Schlangen, über die Arbeitsfelder und thematischen Schwerpunkte vom Ortsverein und der SPD-Fraktion, sowie Ihre Ansprechpartner vor Ort. Informationen zu kommunalen und außerkommunalen Themen und Institutionen runden unser Angebot ab.

Wenn Sie Interesse haben, die Arbeit vor Ort durch Ihren Einsatz zu unterstützen, finden Sie bei uns immer ein offenes Ohr.
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SPD Schlangen

Aktuelles der SPD Schlangen

Zum Umgang mit Steuergeld in Schlangen

Schlangen streitet über Radwege für 1,4 Millionen Euro
Gemeinderat soll Förderanträge für Mobilitätsachsen beschließen. Die SPD spricht sich gegen Vorlage aus.

Fahrradwege, eine neue Bushaltestelle, Querungshilfen: Die Gemeinde Schlangen will die Detmolder Straße, Lindenstraße und Knickweg umbauen und dafür Fördermittel beantragen. Rund 1,36 Millionen Euro öffentliche Gelder sollen investiert werden. Das Problem: Die Gemeinde hat gerade erst die Grund- und Gewerbesteuer erhöht, weil der Haushalt in der Klemme steckt. Im Ausschuss für Gemeindeentwicklung spricht sich die SPD-Fraktion deshalb gegen die Beschlussvorlage der Verwaltung aus.

Konkret geht es um den Umbau der Detmolder Straße und der Lindenstraße für Radfahrer und Fußgänger, den Umbau des Knotenpunkts Detmolder Straße und Mühlenstraße sowie eine neue Mobilstation an der Bushaltestelle Knickweg. Dort sollen unter anderem überdachte Fahrradstellplätze, ein Trinkwasserbrunnen, ein barrierefreies WC und ein digitaler Regiomat entstehen. Ein Großteil der Kosten soll durch Fördermittel gedeckt werden. Der Eigenanteil der Gemeinde läge bei rund 149.600 Euro.

„Harmlos kommt er daher, der Antrag – harmlos ist an diesem Antrag nichts", sagt Michael Zans, Fraktionsvorsitzender der SPD und ließ kein gutes Haar an dem Vorhaben. „Allein für den Umbau der Detmolder Straße inklusive der Kreuzung mit der Mühlenstraße veranschlagt die Verwaltung mehr als 571.000 Euro. Laut Allgemeinem Deutschen Fahrradclub (ADFC) reichen 1.000 bis 2.000 Euro um eine Fahrradstraße, die dem Fahrrad Vorrang gebe, einzurichten. Wer dafür mehr als eine halbe Million ausgeben will, der verfolgt ganz andere Ziele, ohne diese zu benennen. Für das Fällen von sechs Bäumen, für das Streichen von sieben Parkplätzen, wie das für die Detmolder Straße vorgesehen ist, werden wir dann die Steuern auch im kommenden Jahr erhöhen.“

Das zweite Argument der Sozialdemokraten: die Folgekosten. Trinkwasserbrunnen, WC und Regiomat an der Mobilstation Knickweg kosten nach seiner Schätzung jährlich 35.000 bis 40.000 Euro. In zehn Jahren kämen so bis zu 400.000 Euro zusammen. Kosten für Vandalismus seien dort noch nicht mit eingerechnet. Auch weitere Folgekosten, wie Kreditzinsen, vermisst Zans in der Gesamtberechnung.

„Bevor über Sparmaßnahmen gesprochen wird, erhöhe ich die Pflichtausgaben für die nächsten Jahre um einen erheblichen Betrag", kritisierte Zans. „Geld, das dann für dringend nötige Investitionen, etwa für Spielplätze, fehlt.“

Dazu kommt nach Ansicht von Zans:  Weder Ausschuss noch Rat hätten die Pläne je inhaltlich diskutiert. Vorgestellt worden sei die Studie, eine Planungsradtour habe stattgefunden aber die seiner Meinung nach notwendige Diskussion im Rat hätte die Verwaltung verhindert. Und nun stehe die Gemeinde unter Zeitdruck, weil die Förderanträge bis Ende Mai eingereicht sein müssen. „Mit dem Termindruck kann man Diskussionen abwürgen", sagte Zans. Die SPD-Fraktion lehnte den Antrag ab.

Der Ausschuss hat dann die Vorlage NICHT beschlossen,gut! Lediglich die Grünen votierten dafür. Das Fällen der Bäume in der Detmolder Str. sei am Ende doch ein Beitrag zum Klimaschutz ....... so wurde vorgetragen (keine Fake News, sondern ein Fakt)

 

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Kompromiss für den HH 2026 erreicht

Der HH 2026 wurde mit den Stimmen der CDU und SPD beschlossen.

Vorher gab es intensive Beratungen. Unser Ziel: die Höhe der Kreditaufnahme MUSSTE gesenkt werden. Das haben wir erreicht. Hier haben wir eine Kürzung von 1,36 Millionen Euro erzielen können, zudem haben wir Sperrvermerke von über 1 Million Euro gesetzt. Ja, wir hätten uns durchaus mehr gewünscht. Aber, ein Kompromiss ist eben ein Kompromiss.

Der Beitrag der Grünen und der Partei an den Diskussionen für mögliche Kürzungen lässt sich zusammenfassen: er lag bei NULL. Konstruktive Arbeit im Rat sieht eigentlich anders aus!

Mit der CDU waren die Verhandlugen dazu zielführend und letztlich erfolgreich.

Die Berichterstattung in der Schlänger Zeitung über die Ratssitzung lässt leider zu wünschen übrig. Die Summe der Investitionskürzungen in Höhe von 1,36 Millionen wird nicht erwähnt, obwohl diese zentral war, für unsere Zustimmung.

 

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Besuch im Lüningshof

Eine schöne Tradition wurde fortgesetzt. Das Schlänger Seniorenzentrum Lüningshof bekam kurz vor Ostern Besuch. Frau Nora Brockmeyer und Frau Manuela Bernet, von der OGS-Schlangen, kamen mit sieben Kindern zu Besuch in den Lüningshof.

In der OGS waren liebevoll Osterüberraschungen gebastelt worden. Für jeden Bewohner konnten diese nun überreicht werden. Die stellvertretende Ortsvereinsvorsitzende der SPD-Schlangen, Hannah Penke, hatte frühlingsbunte Blumensträuße für jede Station besorgt. Einen schriftlichen Ostergruß hatte die Seniorenbeauftragte der SPD, Cornelia Zans, erstellt.

Irina Wolf freute sich mit den anwesenden Bewohnern. Die OGS-Kinder seien immer mit Begeisterung dabei, die kleinen Aufmerksamkeiten für den Lüningshof zu basteln, wussten Frau Brockmeyer und Frau Bernet zu berichten. Vor dem Rückweg in die Schule verteilten die Bewohner noch einige Süßigkeiten an die anwesenden Kinder.

Jung und alt gemeinsam, eine schöne Geste, passend zu Ostern.

Osterpost und Blumengrüße werden auch im Kreisaltenheim in Oesterholz-Haustenbeck überreicht.

 

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Aktuelles aus Land und Bund

Eine starke lokale Medienlandschaft für Bürger und Demokratie erhalten

Zur heutigen Debatte „Meinungsvielfalt und Bürgerbeteiligung – Lokalmedien als unverzichtbarer Baustein unserer Demokratie“: Starke Lokalmedien sichern Meinungsvielfalt, Transparenz und demokratische Teilhabe vor Ort. Vor allem in Zeiten steigender Desinformation ist der unabhängige Journalismus wichtiger denn je, sagt Holger Mann.

Jugendliche fordern mehr Schutzräume im Internet

Die neue, repräsentative UNICEF-Umfrage unter 14- bis 16-Jährigen zeigt: Eine große Mehrheit an Jugendlichen spricht sich für bessere Inhaltsfilter, sichere Voreinstellungen und mehr Verantwortung der Plattformbetreiber aus – und nicht für pauschale Verbote, erklärt Jasmina Hostert.

Berufsbildungsbericht 2026: Ausbildung als Motor für Fachkräfte sichern

Das Bundeskabinett hat heute den Berufsbildungsbericht 2026 beschlossen. Auch auf dem Ausbildungsmarkt beeinflusst die wirtschaftliche Entwicklung die Bilanz. Weniger Ausbildungsverträge und ein rückläufiges Angebot an Stellen treffen auf weiterhin hohe Nachfrage und wachsende Passungsprobleme. Die SPD-Fraktion will die Voraussetzungen für eine gute Ausbildung stärken, sagt Martin Rabanus.

Wir stärken den Diskriminierungsschutz

Pünktlich zum 20. Jubiläum des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) hat die Bundesregierung heute notwendige Änderungen des wichtigsten Gesetzes für den Diskriminierungsschutz vorgelegt. Das Gesetz setzt EU-Vorgaben um, schließt Schutzlücken und erleichtert die Geltendmachung von Ansprüchen, sagen Lindh und Esken.

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